{"id":149,"date":"2010-02-05T21:12:00","date_gmt":"2010-02-05T19:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/fish-river-canyon.html"},"modified":"2010-02-09T20:45:25","modified_gmt":"2010-02-09T18:45:25","slug":"fish-river-canyon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/fish-river-canyon.html","title":{"rendered":"Fish River Canyon"},"content":{"rendered":"<p>4\/5.2.<br \/>Heute ging es nah Namibia &#8211; unser erster Grenz\u00fcbertritt auf der Strasse. Ein paar Formalit\u00e4ten, um aus S\u00fcafrika auszureisen (die haben schon Computer und Scanner) und 20 km sp\u00e4ter in Namibia einreisen (hier geht alles manuell &#8211; keine Computer). Die Grenzer haben sich nur f\u00fcr Beates Kindle interessiert, nach einer kleinen Einweisung waren sie ganz begeistert und wir durften weiterfahren. Eine junge Polizeibeamtin des namibianischen Zolls musste in den n\u00e4chsten Ort zum Geldautomaten &#8211; nur 120km entfernt. Gerne haben wir ein paar Sachen in unserem etwas verdreckten Auto bei Seite ger\u00e4umt und&nbsp; sie mitgenommen.<br \/>Kurze Zeit sp\u00e4ter bogen wir von der Hauptstrasse ab und hatten den ersten Kontakt mit einer Gravelroad, der wir nun f\u00fcr mehrere hundert Kilometer folgten. Ganz sch\u00f6n holprig!<br \/>Nach einer l\u00e4ngeren einsamen Fahrerei, bei der wir uns im wesentlichen nach Kilometerangaben richteten (nach 100 km die n\u00e4chste Kreuzung links &#8230;) erreichten wir Hobas am n\u00f6rdlichen Ende des Fish River Canyons &#8211; der zweitgr\u00f6sste Canyon der Welt.<br \/>Hobas besteht genau aus einem Campingplatz. Und alle Pl\u00e4tze haben einen shattenspendenden Baum, der ganz gro\u00dfe Stacheln hat und damit nach den Besuchern wirft. Beates F\u00fcsse haben damit auch gleich intensive Bekanntschaft gemacht &#8211; Au!<br \/>Die Canyon-Viewpoints selbst liegen dann 10km Staubstrasse weiter &#8211; ein Katzensprung \ud83d\ude42<br \/>Noch am gleiche Tag sind wir den Hikers Point und den Sunset Point angefahren und haben dort lange uns von der gigantischen Gr\u00f6\u00dfe und Sch\u00f6nheit beeindrucken lassen &#8211; im Gegensatz zum Grand Canyon haben wir den Sonnenuntergang ganz alleine genossen &#8211; ein unvergleichliches Erlebnis.<br \/>Am Abend bestand unser Nightllfe noch in der Betrachtung des wolkenlosen Himmels mit einem gigantischen Sternenhimmel. Dazu gab es Nudeln.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen starteten wir um 5:30, um den Sonnenaufgang am Canyon zu erleben.<br \/>Das Zelt schon eingepackt fr\u00fchst\u00fcckten wir Tee und Nutellabrot mit Blick auf die grandiose Weite des Canyons. So gut hat Beate ihr Nutellabrot noch nie geschmeckt. Und Thomas fotografierte unterdessen jeden Stein des Canyons in jeder erdenklichen Stimmung. Da sind ein paar Fotos zusamengekommen.<br \/>Nachdem die Sonne vollst\u00e4ndig aufgegangen war, sind wir alle zur Verf\u00fcgung stehenden Viewpoints angefahren und betrachteten den Canyon aus allen Blickrichtungen. Da kann man schnell die Zeit verbummeln.<br \/>Gegen Mittag wurde es uns zu warm (ca. 35 Grad) und wir machten unsere Klimaanlage im AUto an und fuhren nach Ai-Ais &#8211; das s\u00fcdliche Ende des Canyons. In der Hauptsaison kann man hier die ankommenden Hiker beoabachten, die 4-5 Tage im Canyon verbracht haben.<br \/>Ai-Ais ist eine Spa-Oase in der W\u00fcste und wenn einem die 40 Grad im Schatten nciht gen\u00fcgen, kann er auch gerne in die 62 Grad hei\u00dfe Quelle h\u00fcpfen. Wir liessen es den ganzen Nachmittag richtig gut gehen und relaxten am Pool.<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4\/5.2.Heute ging es nah Namibia &#8211; unser erster Grenz\u00fcbertritt auf der Strasse. Ein paar Formalit\u00e4ten, um aus S\u00fcafrika auszureisen (die haben schon Computer und Scanner) und 20 km sp\u00e4ter in Namibia einreisen (hier geht alles manuell &#8211; keine Computer). 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