{"id":159,"date":"2010-02-17T20:05:00","date_gmt":"2010-02-17T18:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/etoscha-nationalpark.html"},"modified":"2010-02-18T10:24:14","modified_gmt":"2010-02-18T08:24:14","slug":"etoscha-nationalpark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/etoscha-nationalpark.html","title":{"rendered":"Etoscha Nationalpark"},"content":{"rendered":"<p>13-17.2.<br \/>Kaum angekommen gab uns gleich ein anderer Tourist den Tipp, wo heute abend L\u00f6wen zu sehen sind. Sogleich d\u00fcsten wir los, denn L\u00f6wen sind auch hier selten zu sehen. Gerade diskutierten wir noch, ob wir sie denn auch finden, steht ein riesiger L\u00f6we in der Steppe auf und schaut uns tief in die Augen. Ganz aufgeregt n\u00e4herten wir uns der Stelle und fanden direkt neben der Stra\u00dfe einen L\u00f6wen mit zwei L\u00f6winnen im Gras 5m neben der Stra\u00dfe liegend schlafen. Es war ein echtes Erlebnis, diese gro\u00dfen Katzen zu beobachten, wenn aber einer aufstand und die Z\u00e4hne zeigte, haben wir lieber doch die Fenster hochgefahren. Leider mussten wir nach ca. 1\/2 Stunde zum Camp zur\u00fcck, weil die Tore bei Sonnenuntergang geschlossen werden. Aber was f\u00fcr ein Start!<\/p>\n<p>Langsam erkundeten wir in den n\u00e4chsten Tagen den Park. Tempo 20-30, viele Stopps und wir haben viel gesehen:<br \/>&nbsp;Giraffenherden, Zebraherden, Springb\u00f6cke zum Abwinken, Impalas und Gemsb\u00f6cke<br \/>&nbsp;Warzenschweine, Moongoose, Streifenh\u00f6rnchen &#8211; die sind besonders s\u00fc\u00df.<br \/>Au\u00dferdem gibt es viele interessante V\u00f6gel in allen Farbschattierungen.<br \/>An den Wasserl\u00f6schern haben wir selten Tiere gesehen, weil jetzt in der Regenzeit die Tiere nicht hierher kommen m\u00fcssen, um zu trinken. DIe Herde Zebras und Gnus waren da eine sch\u00f6ne Ausnahme.<\/p>\n<p>Am 3.Tag, wir waren schon wieder auf dem R\u00fcckweg zum Camp, entdeckte Adlerauge Beate noch mal am Stra\u00dfenrand L\u00f6wen. Zuerst 7, dann 8, dann 9 L\u00f6wen &#8211; zwei L\u00f6winnen und 7 Teenager.<br \/>Lange blieben wir stehen, um die Tiere zu beobachten. Wieder wollte ich hier nicht unbedingt einen Reifen wechseln m\u00fcssen, auch wenn sie im relaxten Zustand wie Steifftiere zum kuscheln aussehen.<br \/>Aber das Fauchen erzeugt dann doch Respekt.<\/p>\n<p>Nachts im Zelt h\u00f6rten wir die L\u00f6wen auch br\u00fcllen. Wir konten zwei verschiedene L\u00f6wen identifizieren. Gut zu wissen, dass ein hoher Zaun um das Camp gezogen ist.<\/p>\n<p>Nach drei N\u00e4chten im Park konnten wir uns noch nicht trennen und h\u00e4ngten noch einen 4. Tag an.<br \/>An diesem Tag sahen wir Westen vom Park besonders viele Tiere. Es gab gro\u00dfe Zebra und Giraffenherden, die wir so bis dato noch nicht gesehen hatten. Wir kamen uns vor, wie im Garten Eden. Aber schlie\u00dflich mussten wir uns auf den Weg machen und den Park verlassen. Schnief.<br \/>Wir stoppten in der n\u00e4chsten Stadt in Tsumeb im Backpackers mit dem lustigen Namen MouseBird. Dort durften wir unser Zelt im Garten aufschlagen. Hier sortierten wir endlich mal wieder Bilder, Gedanken und konnten W\u00e4sche waschen.<\/p>\n<p>Ach ja &#8211; 7000 km liegen schon hinter uns und bis Cape Town sind es noch 2000&#8230; &#8211; kommt einem aber gar nicht so lang vor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13-17.2.Kaum angekommen gab uns gleich ein anderer Tourist den Tipp, wo heute abend L\u00f6wen zu sehen sind. Sogleich d\u00fcsten wir los, denn L\u00f6wen sind auch hier selten zu sehen. Gerade diskutierten wir noch, ob wir sie denn auch finden, steht ein riesiger L\u00f6we in der Steppe auf und schaut uns tief in die Augen. 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