{"id":249,"date":"2010-06-14T20:00:00","date_gmt":"2010-06-14T18:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/melaka.html"},"modified":"2010-06-15T17:45:24","modified_gmt":"2010-06-15T15:45:24","slug":"melaka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/melaka.html","title":{"rendered":"Melaka"},"content":{"rendered":"<p>9.6. &#8211; 14.6.<br \/>Nachdem Taman Negara recht abgelegen ist, ist es gar nicht so leicht, von dort weg zu kommen. Schie\u00dflich sind wir zusamen mit einem holl\u00e4ndischen P\u00e4rchen (Arne und Janneke) nach Temerloh mit dem Taxi gefahren und von dort mit dem Bus nach Melaka. Leider gab es nur noch drei Tickets im Bus, so dass sie dann bis nachmittags um f\u00fcnf Uhr auf den n\u00e4chsten Bus gewartet haben, w\u00e4hrend wir vier Stunden durch Malaysia geschaukelt wurden. Sie kamen dann abends um neun Uhr nach &#8211; ein anstrengender Reisetag wurde dann mit einem gemeinsamen Abendessen beendet.<\/p>\n<p>Melaka selbst ist eine nette und entspannte Stadt &#8211; wie Georgetown auch eine World Heritage Site. Aber es ist irgendwie entspannter hier, wenn nicht gerade Wochenende ist und die Leute aus Singapore und Kuala Lumpur hier einfallen. Als Weltkulturerbe gesch\u00fctzt ist im wesentlichen Chinatown und die ersten holl\u00e4ndischen Besiedlungssh\u00e4user &#8211; die meisten Geb\u00e4ude sind auch sch\u00f6n restauriert. Insbesondere in Chinatown gibt es auch einige H\u00e4user, die man als Museum besuchen kann und einen Einblick in die damaligen Lebensumst\u00e4nde in dieser damals extrem wichtigen Handelsstadt gewinnen kann.<\/p>\n<p>Was die Stadt so interessant macht, sind die verschiedenen Einfl\u00fcse, die zu sehen sind. Chinesen und ihre Tempel neben (S\u00fcd)Indern mit ihren Tempeln und daneben eine Moschee f\u00fcr die Muslime und die Kirchen der Christen. Irgendwo stand, dass hier fr\u00fcher bis zu 84 Sprachen gesprochen wurden. Andererseits hat jede Volksgruppe auch ihr eigenes Viertel. Und auf dem Nachtmarkt kommen alle zusammen. Dort gibt es viel Fischiges zu essen und Eisiges zu trinken, viel Krimskrams, Spielzeug und Haushaltswaren.<br \/>Das holl\u00e4ndische P\u00e4rchen war ganz begeistert, das es so viele holl\u00e4ndiche Zeugnisse hier gibt &#8211; immer wieder haben sie eine Ecke gefunden, in der sie Holl\u00e4ndisches erkannt haben. Un\u00fcbersehbar ist z.B. das Stadthuys, das \u00e4lteste holl\u00e4ndische Zeugnis hier.<br \/>Eine besondere Attraktion liefert Mr. Kung Fu Finger, ein Arzt, der mit blo\u00dfem Finger ein Loch in eine Kokosnu\u00df bohrt. Wer&#8217;s nicht glaubt, kann mal bei YouTube nach Videos schauen. Er hat auch einen Eintrag im Guinnes Book of World Records. WIr haben&#8217;s zun\u00e4chst auch nicht geglaubt. Der Finger ist auch schon etwas krumm.<\/p>\n<p>Wie immer verl\u00e4ngern wir unseren zun\u00e4chst geplanten Zeitraum von drei auf sechs Tage &#8211; wir sind einfach sooo langsam. So m\u00fcssen wir uns nicht von morgens bis abends durch die Hitze hetzen, sondern machen es so schnell wie Einheimische.<\/p>\n<p>Aber jetzt geht&#8217;s nach Singapore und danach nach Darwin. Tickets haben wir schon und den Camper f\u00fcr Australien fest im Blick.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>9.6. &#8211; 14.6.Nachdem Taman Negara recht abgelegen ist, ist es gar nicht so leicht, von dort weg zu kommen. Schie\u00dflich sind wir zusamen mit einem holl\u00e4ndischen P\u00e4rchen (Arne und Janneke) nach Temerloh mit dem Taxi gefahren und von dort mit dem Bus nach Melaka. 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