{"id":291,"date":"2010-08-30T19:00:00","date_gmt":"2010-08-30T17:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/wellington.html"},"modified":"2010-09-02T03:33:36","modified_gmt":"2010-09-02T01:33:36","slug":"wellington","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/wellington.html","title":{"rendered":"Wellington"},"content":{"rendered":"<p>29\/30.8.<br \/>Vom Lake Taupo sind wir dann gleich bis nach Wellington gefahren. Die Wettervorhersage f\u00fcr die Region l\u00e4d jetzt nicht gerade zum Wandern oder Kajak fahren ein (das k\u00f6nnte man am Flu\u00df Whanganui prima machen) und den tollen Blick auf Mount Taranaki hat man bei angesagtem str\u00f6mendem Regen auch nicht. Wir heben uns das f\u00fcr die R\u00fcckfahrt auf.<\/p>\n<p>Wir fahren also \u00fcber die Desert Road Richtung Wellington und finden uns pl\u00f6tzlich tats\u00e4chlich auf ca. 850m H\u00f6he in einer W\u00fcste wieder. Monlandschaft, strenger Wind und hie und da ein widerstandsf\u00e4higes Grasb\u00fcschel. Seltsames Gef\u00fchl, wenn man gerade aus dem Gr\u00fcnen kommt.<br \/>Das Wetter l\u00e4\u00dft dann aber doch einen kurzen Blick auf einen der drei Vulkane (Mount Ruapehu) zu, gleich danach verdecken Woklen wieder alles, was dort oben noch schneebedeckt ist.<\/p>\n<p>In Wellington selbst hat es dann auch geregnet. Wir haben zuerst unsere \u00dcberfahrt auf die S\u00fcdinsel gebucht und sind dann ins &#8220;Te Papa&#8221; &#8211; das Nationalmuseum &#8211; gegangen. Es gilt als eines der Besten in Neuseeland und dem ist auch so. Dort kann man mehr als einen Tag verbringen und in Maori Gechichte, Besiedlungsgeschichte, Natur und Kultur, Formenden Kr\u00e4ften (Vulkane, Erdbeben) und aktuellen Ausstellungen st\u00f6bern. Uns hat die Sonderausstellung &#8220;Paperskin&#8221; sehr gefallen, in der Masken aus dem Pazifischen Raum gezeigt werden.<\/p>\n<p>Hier kann man auch das Parlament besuchen &#8211; also sind wir den &#8220;Bienenstock&#8221; besuchen gegangen. Hier wird man durch das ganze Parlamensgeb\u00e4ude incl. Plenum eine Stunde lang gef\u00fchrt und \u00fcber die Umsetzung der Demokratie in Neuseeland aufgekl\u00e4rt. Ein sehr offenes System! Das Geb\u00e4ude ist auch nachtr\u00e4glich erdbebensicher gemacht worden &#8211; eine technische Meisterleistung. Fotos darf man leider keine machen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen (ein Montag) haben wir dann zuerst mal ein Ersatz-Netzteil f\u00fcr meinen eee besorgt und dann in der Library ein paar Seiten aus dem &#8220;Wanden in Neuseeland&#8221;-F\u00fchrer kopiert. Danach den Mount Victoria besucht, von dem man einen tollen Blick \u00fcber die Stadt und das Hafenbecken hat (naja- bei Sonne gewiss) und dann war es schon so weit, dass wir uns in die Schlange f\u00fcr die \u00dcberfahrt auf die S\u00fcdinsel einreihen wollten. Wir waren mal wieder ganz vorn in der Reihe.<\/p>\n<p>Die \u00dcberfahrt war dann echt spektakul\u00e4r. Wenn man die S\u00fcdinsel erreicht hat, f\u00e4hrt die F\u00e4hre ca. 1h durch einen engen Fjord (ein sog. Sound) und rechts und links wachsen die Berge aus dem Meer. Es hat auch mal gerade nicht so geregnet, sondern der Wind vertrieb die Wolken und so gab es zu den bewaldeten Bergen einen grandiosen Himmel. <\/p>\n<p>Naja &#8211; das Salz auf dem Auto wurde dann in der folgenden Nacht bei Dauerregen und starkem Wind sicher abgesp\u00fchlt. Der einzig positive Effekt. Aber f\u00fcr morgen und \u00fcbermorgen sieht&#8217;s besser aus, also starten wir die Rundreise zuerst an die Nord\/Westk\u00fcste. Mal sehen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>29\/30.8.Vom Lake Taupo sind wir dann gleich bis nach Wellington gefahren. Die Wettervorhersage f\u00fcr die Region l\u00e4d jetzt nicht gerade zum Wandern oder Kajak fahren ein (das k\u00f6nnte man am Flu\u00df Whanganui prima machen) und den tollen Blick auf Mount Taranaki hat man bei angesagtem str\u00f6mendem Regen auch nicht. 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