{"id":378,"date":"2010-12-12T20:00:00","date_gmt":"2010-12-12T18:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/uruguay.html"},"modified":"2010-12-14T01:18:03","modified_gmt":"2010-12-13T23:18:03","slug":"uruguay","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/auf-der-walz\/uruguay.html","title":{"rendered":"Uruguay"},"content":{"rendered":"<p>10.-12.12.<br \/>F\u00fcr die letzten drei Tage h\u00fcpfen wir mal schnell auf die andere Seite des Rio Platas nach Uruguay und schauen uns Colonia del Sacramento und Montevideo an.<\/p>\n<p>Colona del Sacramento ist wieder mal ein Weltkulturerbe, weil man von hier aus prima nach Buenos Aires schmuggeln konnte. Deshalb waren sowohl die Spanier als auch die Portugiesen auf diese Stelle scharf.<br \/>Heute ist es ein beliebter Tagesausflug von BsAs aus. Die Altstadt ist der interessante Teil und auch nett bei Sonne anzuschauen. Alte H\u00e4uschen, ein Leuchtturm, alles auch mit Charme und gar nicht so viele Tourishops. Alles auch sehr \u00fcbersichtlich, so da\u00df man in einem halben Tag praktisch jede Stelle angeschaut hat. Die Stadt ist nat\u00fcrlich noch gr\u00f6\u00dfer, aber das ist f\u00fcr Touris wie uns eher uninteresant \ud83d\ude42 . Leider regnet es am Nachmittag l\u00e4nger, und wir verbringen die Zeit im Hostel, aber das ist auch o.k., denn jetzt haben wir unsere Unterkunft in Sao Pauo vorgebucht. Abends wird&#8217;s dann sogar noch mal sch\u00f6n und wir erleben einen tollen Sonnenuntergang am Peer.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag geht&#8217;s gegen Mittag nach Montevideo, was drei Stunden mit dem Bus sind. Unterwegs sehen wir seit langem mal wieder Weizenfelder und gr\u00f6\u00dfere Herden von K\u00fchen auf kleineren Weiden. Echt eine Augenweide nach so vielen d\u00fcrren Landschaften mit so viel Nichts.<br \/>Obwohl wir ein Hostel in Downtown haben, f\u00fchlen wir uns von Anfang an in der Stadt nicht so wohl. Interesant ist hier auch die Altstadt, aber dort hat&#8217;s hie und da ein paar alte Geb\u00e4ude, die meist ital. Architekten entworfen haben, aber dazwischen ist viel 60&#8217;er Jahre Beton\/Glasbauten. Auch liegt die Altstadt direkt am Hafen und abends sollte man da nicht alleine rumlaufen.&nbsp; Trotzdem fnden wir ein nettes Cafe f\u00fcr&#8217;s Mittagessen, gehen danach an der Uferpromenade entlang und schauen den Dom an. Leider regnet es auch hier abends, so da\u00df wir etwas &#8220;Stubbe&#8221;&nbsp; und &#8220;The day the earth stood still&#8221; schauen.<br \/>Am dritten Tag regnet es vormittags noch immer, aber wir lassen uns durch&#8217;s Teatro Solis f\u00fchren. Das ist echt ein Highlight des Montevideo Besuchs, denn die Guides sind nett, das Theater ganz neu renoviert und beeindruckend und es gibt von der Schauspielschule sogar eine kleine Einlage. Danach waren wir noch im Museo de Carneval und im alten Markt essen.<br \/>Die Innenstadt ist heute am Sonntag fast wie ausgestorben. Nur einige Touristengruppen werden durch die Stra\u00dfen gef\u00fchrt. Ansonsten fallen uns viel mehr arme und obdachlose Leute auf, was aber auch an der Gegend liegen kann. Insgesamt f\u00fchlen wir uns in Montevideo weniger wohl als in Buenos Aires und w\u00fcrden sogar sagen, dass man da nicht unbedingt hin mu\u00df.<\/p>\n<p>jetzt gehts zur\u00fcck nach Argentinien und morgen fr\u00fch weiter nach Sao Paulo. Lassen wir uns \u00fcberraschen, was wir dort so erleben. Das Dengue Fieber im Land macht uns etwas Angst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10.-12.12.F\u00fcr die letzten drei Tage h\u00fcpfen wir mal schnell auf die andere Seite des Rio Platas nach Uruguay und schauen uns Colonia del Sacramento und Montevideo an. Colona del Sacramento ist wieder mal ein Weltkulturerbe, weil man von hier aus prima nach Buenos Aires schmuggeln konnte. 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