{"id":526,"date":"2013-05-20T19:08:00","date_gmt":"2013-05-20T17:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/?p=526"},"modified":"2013-05-26T19:18:22","modified_gmt":"2013-05-26T17:18:22","slug":"brotbacken-auf-der-kalchkendlalm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/2013\/brotbacken-auf-der-kalchkendlalm.html","title":{"rendered":"Brotbacken auf der Kalchkendlalm"},"content":{"rendered":"<p>Nach der Wanderung am Wilden Kaiser ging&#8217;s noch ins Rauris Tal auf die Kalchkendl-Alm. Dort hat Frau Roswita Huber eine Schule &uuml;ber&#8217;s Brot backen er&ouml;ffnet &#8211; das wollen wir hier lernen.<\/p>\n<p>Das Wetter wurde nach einigen Regenschauern gigantisch bayrisch: nur weiss-blauer Himmel! Und die Alm ist auch eine Augenweide. Wundersch&ouml;n restauriert, kleine Kr&auml;uterg&auml;rten, H&uuml;hner, Ziegen, &#8230; und saftig gr&uuml;ne Wiesen dazu.<\/p>\n<p>Abends gab&#8217;s dann ein lecker Abendbrot mit selbst gebackenem Brot, selbstgemachter Butter, Wurst, K&auml;se, und Kr&auml;uterquark &#8211; klasse!<\/p>\n<p>Am n&auml;chsten Morgen, als dann um 1\/2 11 alle da waren, kl&auml;rte sie uns zun&auml;chst auf, dass bei Holzofenbrot im Backofen Feuer gemacht wird, w&auml;hrend bei Steinofenbrot die Hitze von aussen (um den Backraum) kommt. Und nat&uuml;rlich erz&auml;hlt sie viel &uuml;ber die Alm, die ihr Vater gekauft hatte und er zum Gl&uuml;ck nie zum Abrei&szlig;en des Geb&auml;udes kam.<\/p>\n<p>Dann geht&#8217;s an&#8217;s Teig machen und wir merken, dass das Kneten ganz sch&ouml;n viel harte Arbeit ist, bis der Teig die richtige Konsistenz hat. Dann mu&szlig; er in der warmen Stube noch etwas gehen und verdoppelt sich dabei. Und nebenbei haben wir nat&uuml;rlich wieder etwas &uuml;ber Mehlsorten gelernt.<\/p>\n<p>Dann erkl&auml;rt sie uns, wie man selbst Sauerteig macht &#8211; eigentlich ganz einfach mit Vollkornmehl und Wasser und viel Geduld (3 Tage). Und wieder darf jeder mal Kneten und R&uuml;hren. Das macht alles viel Spa&szlig; und ist auch sehr lehrreich. Nat&uuml;rlich komen wir auch jetzt nicht aus, ihre Geschichte vom Besuch der Pariser B&auml;ckerei Poilane zu h&ouml;ren.<\/p>\n<p>Dann w&uuml;rzen wir &#8220;unser&#8221; St&uuml;ck Teig mit Gew&uuml;rzen wie Anis, K&uuml;mmel, &#8230; und es ist gar nicht so leicht, die Gew&uuml;rze in den teig zu bekommen, ohne wieder Klebefinger zu haben.<\/p>\n<p>Nachdem dann die Laibe in den K&ouml;rben nochmal etwas gegangen sind, k&ouml;nnen wie sie in den Backofen &#8220;einschie&szlig;en&#8221;. Es ist&nbsp; eine Kunst, die Brote so zu verteilen und zwischendrin auch mal umzuschichten, dass alle gut werden, denn Backofen ist nicht &uuml;berall gleich.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich &#8211; nach ca.&nbsp; einer 3\/4h backen &#8211; kommen die Brote fix und fertig aus dem Ofen. Sie duften so lecker, da&szlig; man am liebsten gleich was probieren m&ouml;chte.<\/p>\n<p>Vieleicht probieren wir&#8217;s auch zuhause mal. Spa&szlig; macht&#8217;s, schwer ist&#8217;s auch nicht und man lernt die Arbeit des B&auml;ckers sch&auml;tzen.<\/p>\n<p>Und das Buch, das wir noch mitgenommen haben, wird uns dabei gute Dienste leisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der Wanderung am Wilden Kaiser ging&#8217;s noch ins Rauris Tal auf die Kalchkendl-Alm. Dort hat Frau Roswita Huber eine Schule &uuml;ber&#8217;s Brot backen er&ouml;ffnet &#8211; das wollen wir hier lernen. Das Wetter wurde nach einigen Regenschauern gigantisch bayrisch: nur weiss-blauer Himmel! 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