{"id":691,"date":"2015-04-29T20:24:00","date_gmt":"2015-04-29T18:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/?p=691"},"modified":"2015-05-02T18:24:49","modified_gmt":"2015-05-02T16:24:49","slug":"turkei-29-4-2015-faralya-nach-kabak","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/2015\/turkei-29-4-2015-faralya-nach-kabak.html","title":{"rendered":"T\u00fcrkei 29.4.2015 Faralya nach Kabak"},"content":{"rendered":"<p>Gestern abend haben wir noch einen sch\u00f6nen Sonnenuntergang genossen. Danch gab es sehr leckeres, vegetarisches Essen, das uns z.T ein wenig an indische K\u00fccher erinnerte. Den Abschlu\u00df bldete wie immer ein t\u00fcrkischer Nachtisch, bei dem man sich fragt, wie sie es schaffen, den Zucker noch h\u00f6her zu konzentrieren \ud83d\ude42 <\/p>\n<p>Nachts war es mir etwas kalt. Vielleicht h\u00e4tte ich doch mehr mitnehmen sollen? Aber das Fr\u00fchst\u00fcck mit selbst gebackenem Brot und Butter, Sirup, Honig, Tomaten, Fetak\u00e4se, Nusscreme, machte es wieder wett. danach brachen wir zun\u00e4chst auf eine Tour ohne Rucks\u00e4cke ins Butterfly valley auf. Fast senkrecht ging es bergab, z.T. mit Seilen versichert, aber immer auch anspruchsvoll. Unten erwartete uns dann ein Flusslauf, dem wir bis zu einem Wasserfall am Talende folgten sowie ein Traumstrand wieder mit klarem, blauen Wasser. Mir war&#8217;s zu kalt, aber Beate liebt ja die Herausforderung. Und obwohl es noch fr\u00fch im Jahr ist, haben wir doch auch ein paar Schmetterlinge gesehen. Zur\u00fcck ging&#8217;s \u00fcber den gleichen, steilen Weg hinauf. Wir trafen hier noch Heike und Peter, die wir gestern schon unterwegs gesehen haben. Sie wollen auch noch ins Valey und sp\u00e4ter noch weiter.<\/p>\n<p>Gegen Mittag komen wir dann los. Heute ist es ja auch nur eine kleine Etappe. Trotzdem sind die Rucks\u00e4cke scheinbar schwerer als gestern, aber vielleicht geht&#8217;s auch gleich am Anfang steiler bergauf. Der Weg steigt relativ steil duch ein Waldgebiet an und wir sind froh, als wir die erste H\u00f6he erreiht haben. Auf der Ebene wird&#8217;s dann wieder leichter. Wieder liegt vief\u00e4ltiger Fr\u00fchlingsduft in der Luft. Am gegen\u00fcberleigenden Hang sehen wir eine blaue Plane und steuern darauf zu. Dort wollen wir Mittag machen. Das war die richtige Wahl, denn dort gibt es frisch gepresstem O-saft und eine herrliche Aussicht mit einem letzten Blick auf die Lagune von \u00d6l\u00fcdeniz und gro\u00dfen Bergen dahinter. So haben wir Meerblick auf der einen Seite und ein Bergmassiv genau gegen\u00fcber. Hier machen wir nat\u00fcrlich auch Mittag mit unserer Lunchbox, die wir im George House gef\u00fcllt haben. Wir genie\u00dfen die geschlacklich ausgezeichneten Tomaten, Gunken und besonders die Oliven!<\/p>\n<p>Danach geht es nur noch ein kurzes, flaches St\u00fcck bergab, das sp\u00e4ter etwas steiler wird. Der Pinienwald spendet wohltuenden Schatten. Wir treffen auf einen Weg zwischen Trockenmauern und sehen schon die ersten H\u00e4user. Wenig sp\u00e4ter erreichen wir Kabak. Unsere Unterkunft, das Olive Garden, ist eine wundersch\u00f6ne Anlage mit netten Sitzecken, einem herrlichen Pool mit landschaftlichem Weitblick und sehr charmanten Bungalows, von denen einer f\u00fcr uns ist. 300m unter uns sehen wir auch den Strand, den wir morgen zuerst anpeilen wollen.<\/p>\n<p>Wir werden sehr herzlich empfangen, k\u00f6nnen sogar noch unsere W\u00e4sche waschen lassen und genie\u00dfen den sonnigen Abend. beim Abendessen werden wir dann mit einem vegetarischen 4-G\u00e4nge-Men\u00fc verw\u00f6hnt, das wir sehr genie\u00dfen und uns danach in unsere eigenen 4 W\u00e4nde zur\u00fcckziehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern abend haben wir noch einen sch\u00f6nen Sonnenuntergang genossen. Danch gab es sehr leckeres, vegetarisches Essen, das uns z.T ein wenig an indische K\u00fccher erinnerte. 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