{"id":886,"date":"2016-06-08T17:52:00","date_gmt":"2016-06-08T15:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/?p=886"},"modified":"2016-06-09T20:34:42","modified_gmt":"2016-06-09T18:34:42","slug":"2016-kroatien-paklenika-und-zadar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leinen-los-und-weg.de\/wordpress\/2016\/2016-kroatien-paklenika-und-zadar.html","title":{"rendered":"2016 Kroatien Paklenika und Zadar"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag geht es auf zum n\u00e4chsten Nationalpark: Paklenica. Die Fahrt \u00fcber die Autobahn war stressfrei und wir erreichen in ca. 2h unser n\u00e4chstes Ziel. Ich habe festgestellt, dass ich hier vor 11 Jahren mal war. Sogar auf demselben Campingplatz habe ich damals \u00fcbernachtet!<\/p>\n<p>Abends haben wir die ausgezeichnet charakteristische Konobo (=Taverne) Marasovic im Hinterland ausprobiert \u2013 ein Tipp des Reisef\u00fchrers. Das Essen in der charmanten Umgebung ist herrliche Einstimmung auf den Urlaub! Und danach hatten wir sogar noch einen Sonnenuntergang vom Feinsten.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen konnten wir dank guter Vorbereitung bereits um 7 Uhr starten und waren um 7:30 im Park. Noch war es nicht zu warm sondern sehr angenehm. Wir m\u00f6chten zun\u00e4chst den Aussichtsberg Anica Kuk besteigen. Dazu geht es zun\u00e4chst \u00fcber ein Bachbett, dann durch ein wunderbar bewaldetes St\u00fcck, das fast unseren Alpen gleicht. Nur ist hier die Zone auf wenige hindert H\u00f6henmeter komprimiert. Weiter oben beginnt dann der blanke Fels, der zwar gut griffig aber auch scharfkantig ist. Tapfer hangeln wir uns von Stein zu Stein, manchmal auch balancierend auf den schroff abfallenden Felsen. Gar nicht so einfach!<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich haben wir es geschafft und erreichen den Gipfel auf 712m H\u00f6he. Hier haben wir einen grandiosen Ausblick auf das Velebit-Gebirge hinter uns und das Meer sowie die Insel Pag vor uns. Wir legen eine gro\u00dfe Pause ein und genie\u00dfen die Landschaft bei herrlicher Sonne. Schlie\u00dflich begeben wir uns wieder hinab und empfinden den Abstieg als leichter als den Aufstieg. Eine herrliche Tour!<\/p>\n<p>Wir sind also am fr\u00fchen Nachmittag zur\u00fcck. Nach einem Tee und einem Krapfen als St\u00e4rkung sowie einer kurzen Pause beschlie\u00dfen wir, heute Abend noch Zadar zu besuchen, denn das ist nur ca. 1h Fahrt entfernt. Wir spazieren ca. 3h durch die Stadt der gef\u00fchlt 100 Kirchen auf den ca. 1x2km gro\u00dfen Landst\u00fcck. Es gibt vieles altes (z.B. das r\u00f6mische Forum), eine sch\u00f6ne Uferpromenade mit der Meeresorgel-Installation, die nur zu h\u00f6ren ist, sowie dem Sonnengru\u00df, der aber erst abends zur Geltung kommt. Gesehen haben wir auch noch Teile der Stadtmauer und einen chilligen Park. Den besten Blick hatte man nat\u00fcrlich vom Glockenturm am r\u00f6mischen Forum.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es wieder fr\u00fch in den Park, denn wir wollen zu der H\u00f6hle und dann zu der Bergh\u00fctte. Aus letzterem ist dann leider nichts mehr geworden, denn beim Brotzeit machen habe ich es geschafft mir heftig in den Finger zu schneiden, so dass ich nach der H\u00f6hlenbesichtigung zum Arzt bin und der die Wunde mit 3 Stichen gen\u00e4ht hat. Sch\u00f6ne Bescherung :-(.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag geht es auf zum n\u00e4chsten Nationalpark: Paklenica. Die Fahrt \u00fcber die Autobahn war stressfrei und wir erreichen in ca. 2h unser n\u00e4chstes Ziel. Ich habe festgestellt, dass ich hier vor 11 Jahren mal war. Sogar auf demselben Campingplatz habe ich damals \u00fcbernachtet! 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